Unser Verein

…wurde 1998 gegründet und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Unser Ziel ist es, das Leben der Kinder im TABALUGA Kinderheim Leipzig bunter, fröhlicher und vor allem lebenswerter zu machen. Dazu unterstützen unsere rund 50 aktiven Vereinsmitglieder zusammen mit einem breiten Netzwerk an Freunden und Wegbegleitern aus ganz Deutschland das Kinderheim mit Herzblut, finanziellen Mitteln, materiellen Dingen, Zeit und guten Ideen.

Um beispielsweise die umfangreichen Therapieangebote für die stark traumatisierten Drachenkinder zu finanzieren oder Fahrzeuge, die dringend für Ausflüge, kleine Urlaube und den täglichen Schulweg benötigt werden, anzuschaffen, ist das Kinderheim stetig auf Spenden angewiesen. Und genau hier kommen wir ins Spiel.

Unser Förderverein generiert durch öffentlichkeits wirksame Projekte und Veranstaltungen, Presse und Medienarbeit aber auch klassische Spenderakquise die nötigen finanziellen Mittel. Damit all diese Maßnahmen abgestimmt und koordiniert werden können, findet einmal im Jahr eine große Mitgliederversammlung statt und trifft der Vorstand zweimal jährlich in der Vorstandssitzung zusammen.

Unser Vorstand

Vorsitz

  • Franziska Glade (Vorstandsvorsitzende)
  • Kirstin Jorks (Schatzmeisterin)
  • Bärbel Pause (Ehrenvorsitzende; ehemalige Heimleiterin)

Beisitzer

  • Martina Scharff
  • Julia Weise
  • Carola Schneider
  • Bärbel Große
  • Daniel Balke

Über das Kinderheim

Kontakt

Kinderheim „Tabaluga“
Ziolkowskistraße 25
04357 Leipzig

0341-6019685

Das TABALUGA Kinderheim

Das Kinderheim TABALUGA besteht seit 1984. Derzeit leben dort 34 Kinder zwischen 0 und 12 Jahren. Träger des Kinderheims ist die Volkssolidarität Leipzig.

Mangelnde Versorgung, Alkohol, Drogen, familiäre Krisen, Gewalt oder sexueller Missbrauch sind Erfahrungen der Kinder, die es nötig machen, dass sie zeitweise nicht in ihrem Elternhaus leben können und im Kinderheim umfassende Hilfe bekommen.

Durch eine Verbindung von Alltagserleben, pädagogischer Arbeit und der Arbeit mit der gesamten Familie, wird intensiv an der Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie gearbeitet, um die Aufenthaltsdauer der Kinder in der stationären Betreuung zu verkürzen. Das schließt ein:

  • Sicherung der Grundbedürfnisse
  • Einsatz von Bezugserziehern
  • Intensive Elternarbeit
  • Einbeziehung des öffentlichen Umfeldes
  • Förderung und Unterstützung im Vorschul- und Schulbereich, Unterstützung bei der Suche nach Ausbildungsstellen und Praktikumsplätzen
  • Aufrechterhaltung wesentlicher Sozialraumbezüge
  • Projektarbeit für Erfahrungs- und Handlungsfelder
  • Heilpädagogische Förderung im Einzelfall
  • Einbeziehung und Beteiligungsmöglichkeiten der Eltern/Bezugspersonen

Manche der kleinen Bewohner des Tabaluga-Kinderheims kehren nach einer gewissen Zeit in ihre Herkunftsfamilie zurück, andere werden an Pflegefamilien vermittelt.